Great Place to Work® 2021. We did it again!

Mit ziemlich besten Kollegen kann mensch alles schaffen. Zum Beispiel ein Great Place to Work sein – jetzt schon zum vierten Mal, trotz Corona.

Corona stellt uns alle derzeit vor große Herausforderungen: wirtschaftliche, politische, kulturelle und menschliche. Dabei sind die Lasten denkbar ungleich verteilt: Während die einen ihr Geschäftsmodell gut an die neue Situation anpassen können, kämpfen andere um ihre wirtschaftliche Existenz.

Als Softwarehaus ist Micromata in der glücklichen Lage, die Digitalisierung nicht nur vorantreiben zu dürfen, sondern selbst einer ihrer Nutznießer zu sein – etwa beim Thema Remote Office.


„Wir sind seit einem Jahr fast ununterbrochen im Remote Office und hauptsächlich über digitale Kanäle in Kontakt“, berichtet Geschäftsführer Alexander Podlich aus der Corona-Praxis bei Micromata. „Man könnte meinen, dass das die Arbeitskultur merklich beeinträchtigt – tut es aber nicht. Ich denke, das liegt auch daran, dass wir einen Rahmen schaffen konnten, der nicht nur eine effektive Zusammenarbeit an dezentraler Arbeitsorte sicherstellt, sondern der auch unsere typische kollegiale Atmosphäre aufrechterhält. Wie genau wir das machen, erzählen wir in diesem Blogbeitrag.“

Aber natürlich, so fügt er hinzu, vermisse auch er das lebendige Treiben voll besetzter Büros – und freue sich, wenn dies nach der Corona-Pandemie wieder zu spüren sein wird.“

Informationen zu Great Place to Work®

Der gleichnamige Wettbewerb ist eine Vergleichsstudie des Instituts Great Place to Work®, in deren Rahmen die Arbeitsplatzkultur von Unternehmen ermittelt und auf bestimmte Kriterien geprüft wird. Im Zentrum stehen dabei die Indikatoren des Great-Place-to-Work®-Modells: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist.

Im GPTW®-Wettbewerb wird zunächst eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchgeführt, in der Aspekte wie Kommunikationskultur, Führungsverhalten oder Entwicklungsperspektiven abgefragt werden. Anschließend reichen die Unternehmen ein Kulturaudit ein, worin sie die Philosophie und Praxis ihres Hauses darlegen und anhand von Beispielen erläutern. Das Audit beschreibt in verschiedenen Kategorien, was die spezifische Arbeitskultur des Hauses ausmacht: von der richtigen Auswahl der Mitarbeiter über die Work-Life-Balance bis hin zu Weiterbildung und Beteiligungsformen. Besonderheit in diesem Jahr: der Umgang mit Corona.

Mithilfe der Mitarbeiterbefragung wird dieses Kulturaudit dann auf seinen Wahrheitsgehalt und seine Glaubhaftigkeit hin überprüft. Fällt das Ergebnis positiv aus, handelt es sich um einen „Great Place to Work“.

Alexander Podlich

Alexander Podlich

Geschäftsführung
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