Tech Shorty

TechShorty mit Michael Kühnel: Yeoman

: Frontendentwickler Michael Kühnel erklärt uns, was Yeoman ist und wie es Entwicklern beim Aufsetzen neuer Projekte helfen kann.

In diesem TechShorty von Michael Kühnel erfahrt ihr also mehr darüber, wie das Kommandozeilen-Werkzeug Yeoman euch bei der täglichen Arbeit unterstützen kann.

Denn Yeoman nimmt euch repetitive Arbeit ab und ist eine Alternative zu Copy und Paste beim Aufsetzen neuer Projekte und beim Hinzufügen neuer Code-Bestandteile (Features, Controller, Services, Routen, Factories etc.).

Wie funktioniert das?

Yeoman besteht aus einem interaktiven Command Line Interface und einem Generator-Ökosystem. Ein Generator:

  • beschreibt was erzeugt werden,
  • kann User Fragen stellen und darauf reagieren,
  • besteht aus JavaScript und einer Template Engine.

Das Command Line Interface kann Generatoren ausführen. Generatoren sind npm-Pakete, die sowohl aus der öffentlichen npm-Registry bezogen als auch lokal referenziert werden können. Momentan befinden sich ca. 7.500 Yeoman-Generatoren in der npm-Registry.

Wofür kann man das verwenden?

Der Nutzungskontext bezieht sich nicht nur auf die Generierung von JavaScript Projekten. Der erfolgreichste bzw. verbreiteste Yeoman Generator ist z. B. »JHipster« zur Entwicklung moderner Java-Backend-Anwendungen auf Basis von Spring Boot.

Yeoman JHipster

Zitat von https://www.jhipster.tech/:

JHipster is a development platform to generate, develop and deploy Spring Boot + Angular/React Web applications and Spring microservices.

Yeoman-Generatoren selber schreiben

Auch zum konkreten Vorgehen um einen Yeoman-Generator selber zu schreiben, werden hilfreiche Tipps an die Hand gegeben. Warum wir das wollen? Um ein einheitliches Projekt- und Tooling-Setup in einer Firma zu etablieren und um Best Practices zu forcieren.

Der Aufwand zahlt sich schnell aus. Weitere Infos im Video und natürlich auf http://yeoman.io/.

Michael Kühnel

Frontendentwickler. Folge Michael bei twitter.