Micromata

Remote-Office-Woche bei Micromata

: Remote Office gehört schon seit 1997 zur Micromata-Kultur und erweist sich jetzt auch gesamtgesellschaftlich als sinnvoll.

Home Office bei Micromata

Remote Work gehört bei Micromata schon seit der Gründung zur Unternehmenskultur. Es ist Teil einer ganzen Reihe an Maßnahmen, die dazu beitragen, das Arbeits- und Privatleben der Mitarbeiter auszubalancieren, Familie und Beruf besser in Einklang zu bringen.

Dabei spielt auch die Überzeugung eine Rolle, dass eine mündige Arbeitsgestaltung mehr zur Motivation beiträgt als eine Stechuhr oder die permanente Anwesenheitspflicht.

Um die Zusammenarbeit in mehrköpfigen Teams an dezentralen Arbeitsorten zu ermöglichen, bedarf es indes einiger technischer Hilfsmittel, die von den Mitarbeitern vom 09. bis zum 14. März im Rahmen einer Remote-Office-Woche auf Herz und Nieren geprüft werden. Gegenstand der Tests sind neben den altbekannten Remote-Kanälen auch eine neue Software für Telefon- und Videokonferenzen sowie die sichere Datenverbindung zu sämtlichen Micromata-Anwendungen.

Remote Office als Beitrag zum Herdenschutz

„Unsere Mitarbeiter nehmen das Remote Office in aller Regel nur im Bedarfsfall und tageweise in Anspruch“, so Kai Reinhard, CEO von Micromata, „auch deshalb, weil sie gern zusammenarbeiten und ihnen der persönliche und fachliche Austausch vor Ort wichtig ist.“

Trotzdem zeige die aktuelle Corona-Krise, dass es unter Umständen geboten sein kann, das Remote Office als vorbeugende Maßnahme einzusetzen und so der gesundheitlichen Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nachzukommen. „Natürlich hoffen wir, das dies nicht nötig sein wird, möchten aber auf diesen Fall vorbereitet sein.“

Remote Office soll funktionieren und Spaß machen

„Ein Haus voller Informatiker und Ingenieure neigt nicht zum Alarmismus“, sagt Kai Liebel, Systemadministrator bei Micromata und Organisator der Remote-Office-Testwoche. „Es geht uns einfach darum, unser technisches Setup für das mobile Arbeiten einmal übergreifend und nüchtern durchzutesten, Berührungsängste abzubauen, Schwachstellen ausfindig zu machen und wo nötig nachzubessern. Unser Ziel ist es, das Remote Office so zu gestalten, dass unsere kollegiale und teamorientierte Arbeitsweise auch dort erhalten bleibt.“

Die Chancen der Digitalisierung besser nutzen

Dass das Remote Office Stand heute nicht für alle Branchen gleichermaßen praktikabel ist, weiß man natürlich bei Micromata. Dennoch erkennt man hier in erster Linie die Chancen, welche die Digitalisierung auch solchen Bereichen eröffnet, wo der direkte, menschliche Kontakt unverzichtbar ist. „Am Beispiel der Corona-Krise können wir ablesen, welchen gesamtgesellschaftlichen Nutzen digitale Lösungen etwa im Seuchenschutz haben können,“ so Kai Reinhard. Beispielhaft zu nennen seien etwa das digitale Klassenzimmer oder die Online-Sprechstunde, die beide – heute noch Ausnahmen – künftig flächendeckend eine große Hilfe sein können.

Jule Witte

Presse & Kommunikation