JavaLand 2022: Unsere Highlights

Um das eigene Wissen und Können zu pflegen, sind Fachkonferenzen auch für unsere Softwareentwickler:innen ein beliebtes und sinnvolles Format. Zu den Highlights zählt für sie dabei stets das JavaLand, das im Frühjahr jedes Jahres seine Tore im Phantasialand öffnet.

Auch in diesem Jahr waren viele von ihnen wieder dort – und haben mit uns ein paar ihrer Höhepunkte geteilt:

Brain-Computer-Interfaces

Als Brain-Computer-Interfaces bezeichnet die Forschung Schnittstellen zwischen dem menschlichen Gehirn und einem technischen Schaltkreis. Die Einsatzgebiete sind vielseitig, das Konzept ein altbekannter Menschheitstraum: die Steuerung von Dingen per Gedankenkraft.

Was nach Telekinese oder Science Fiction klingt, ist in machen Lebensbereichen zumindest prototypisch schon Realität: etwa bei der zerebralen Bedienung von Cursorn oder Prothesen durch Menschen mit Behinderung.

“Das Forschungsfeld bleibt trotz erster Erfolge hochkomplex und es sind noch sehr viele Herausforderungen zu meistern”, so Kai Liebscher. “Für uns war es dennoch spannend zu sehen, wo die Reise noch hingehen könnte und wie die Digitalisierung auf dem Weg dorthin helfen kann.”

Weitere thematische Schwerpunkte in diesem Jahr: API-Konzeption und -entwicklung, Kubernetes, Apache Maven, Quarks und Neo4j.

“Klar fahren wir auf Konferenzen, weil’s Spaß macht”, so Ilyes Tascou. “Auch deshalb, weil es eine gute Gelegenheit ist, das eigene Know-how zu prüfen, neue Anregungen zu bekommen und mit Gleichgesinnten in einen fachlich anspruchsvollen Austausch zu treten. Dass das JavaLand im Phantasialand stattfindet, tut diesem Spaß natürlich keinen Abbruch – im Gegenteil.”

Jule Witte

Jule Witte

Presse & Kommunikation
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