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Cloud Native FaaS Lebowski

: Die Entwicklung nativer Cloud-Lösung verursacht große Komplexität im Code. Dieser Vortrag zeigt, wie ihr sie mit FaaS reduzieren könnt.

Vor nicht allzu langer Zeit war das Aufkommen von Mikroservice-Architekturen eine große Disruption in der Softwareentwicklung: Systeme wurden jetzt als autonome Dienste gebaut, komponiert und betrieben. Aber das ging nur zum Preis zusätzlicher Komplexität.

Serverless und FaaS scheinen die nächste Disruption zu sein. Sie sind eine logische Weiterentwicklung, die der technologischen Komplexität Rechnung trägt, mit der wir bei der Entwicklung nativer Cloud-Anwendungen konfrontiert sind.

FaaS-Frameworks und FaaS-Plattformen schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden: Knative, OpenFaaS, Fission oder Nuclio sind nur einige Beispiele.

Aber welche davon sind geeignet für dein nächstes Projekt? Und ist es eine Alles-oder-Nichts-Entscheidung oder auch für hybride Architekturen brauchbar? Lasst es uns herausfinden!

Ziele des Vortrags von Leander Reimer:

  • ein gutes Verständnis der Serverless-Architektur und des FaaS-Programmiermodells
  • ein Kriterienkatalog mit wesentlichen Merkmalen zur Auswahl einer geeigneten FaaS-Plattform
  • ein Überblick über das Ökosystem der nativen FaaS-Plattform in der Cloud
  • mehrere Arbeitsvitrinen, die man mit nach Hause nehmen und damit selbst experimentieren kann

 

Zur Java User Group Hessen: Die Java User Group Hessen (JUGH) ist Teil des internationalen Netzwerkes von Java Communities, die sich der weltweiten Verbreitung von Java-Know-how verschrieben haben. Im Sommer 2009 wurde sie von Entwicklern der Micromata GmbH ins Leben gerufen und kann seither auf eine ganze Reihe spannender Workshops und Vorträge zum Thema Java zurückblicken. Die JUGH trifft sich einmal im Monat (in der Regel immer am letzten Donnerstag) in Kassel. Eine Voranmeldung ist meistens nicht nötig, der Eintritt ist frei.

Sebastian Hardt