. .
 – Geteiltes Wissen hat doppelte Wirkung
Geteiltes Wissen hat doppelte Wirkung

Nutzen

Sowohl mit GWiki, als auch mit Hibernate History, JAK, ProjectForge und Transec legt Micromata den Quellcode von Open-Source-Projekten offen: Weitere Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie auf labs.micromata.de.

Ansprechpartner

Kai Reinhard
Geschäftsführer Kai Reinhard

Open Source statt Vendor Lock-in

Micromata arbeitet grundsätzlich mit Open Source. Das hat für unsere Kunden einen ganz entscheidenden Vorteil: Sie geraten nicht in Abhängigkeit zu proprietären Technologien.


Wie der Name «Open Source» bereits verrät, liegt dem Kunden hier der Quellcode einer Software offen. Dahinter steht die Idee der Transparenz, die es dem Kunden ermöglicht, seine Software herstellerunabhängig selbst zu administrieren oder sogar weiterzuentwickeln.

Zum Anspruch der Transparenz gehört aber auch der freie Know-how-Transfer der Software-Entwickler untereinander. Mit labs.micromata.de steht der Open-Source-Community nun eine neue Webseite zur Verfügung, auf der sie an den öffentlichen, von Micromata entwickelten Best-Practice-Lösungen teilhaben kann.

«Anknüpfend an unsere Philosophie ‹Geteiltes Wissen hat doppelte Wirkung› behalten wir unser Wissen nicht für uns, sondern teilen es mit der gesamten Open-Source- Community», so Kai Reinhard, Geschäftsführer der Micromata GmbH.

ausgezeichnet

Die Java Api for KML (JAK) erreichte beim Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand in der Kategorie Open Source den 3. Platz.

aktuelle nachrichten

Treasure Island oder die Micromata zu Gast bei Larry Ellison

20.10.2010 - 

Die JavaOne in San Francisco war für Kai Reinhard und Florian Bachmann die Reise wert.

Mehr

Nachlese Source Talk Tage 2010

22.09.2010 - 

Java im Internethandel und als Wiki

Mehr